Blick auf den Schaden

Die ersten Rückbau- und Abbrucharbeiten der gefährlichen Gebäudeteile beginnen schon am zweiten Tag nach dem Brand.

Ein Blick auf den angerichteten Schaden

Der neu gebaute, südöstliche Teil des Hotels wurde stark zerstört. Hier ist damit zu rechnen, dass die in den vergangenen Monaten erstellten Neubauten mitsamt der Dachkonstruktion abgerissen und neu errichtet werden müssen.

Das alte Hotel und die Bergseite sind teilweise intakt geblieben, überall sind jedoch Russ-Spuren sichtbar. Einige der bisherigen Hotelzimmer sind in einem erstaunlich guten Zustand, während etwa ein Zimmer nebenan bereits starke Zerstörungen aufweist.

Löschwasser-Schäden: Die Feuerwehr hat bei den Löscharbeiten soviel Wasser wie nötig und sowenig wie möglich verwendet. Dadurch konnte die Bildung eines «Löschwasser-Sees» mehrheitlich verhindert werden. Trotzdem ist mit Löschwasser-Schäden zu rechnen, welches in die bestehenden Böden eingesickert ist.

Bildlegende:

  1. Die Zerstörungen im Restaurant
  2. Eines der Hotelzimmer, welches während des Umbaus als Lagerraum benutzt wurde, erlitt geringere Brandschäden
  3. Der westliche Teil des «alten» Restaurants
  4. Der vollständig zerstörte Buffetbereich
  5. Der «alte» Eingangsbereich ins Restaurant.
  6. Die Südseite des Neubaus am Tag nach dem Grossbrand.
  7. Der bergseitige Teil des Hotels ist vom Brand weniger stark getroffen.
  8. Die ersten Rückbau- und Abbrucharbeiten der gefährlichen Gebäudeteile beginnen schon am zweiten Tag nach dem Brand.

Das können Sie persönlich beitragen – «so geht es für Sie weiter»

Am meisten helfen Sie uns dem Berghotel Bischofalp in den kommenden Monaten und darüber hinaus, indem Sie uns, sobald es wieder möglich ist, persönlich als Gast besuchen. Wir werden alles geben, um Sie trotz der aktuellen Umstände so schnell wie möglich wieder freundlich und mit einfachen, schmackhaften Menus persönlich bedienen zu können. Wir danken Ihnen schon heute für Ihre Treue zur Bischofalp.

Ihr Bischofalp-Team